Über mich

Lass uns Schwere schmelzen
und scheiden in Tiefe und Leichtigkeit.
Lass es uns in Liebe tun.

Die Fakten

Geboren 1969, Vater von drei wundervollen Kindern, geboren zwischen 2004 und 2010.

Im Erstberuf Diplom-Ingenieur Maschinen­bau, tätig als Projektleiter in der Software-Entwicklung.

Ausbildungen in Rück­führungs­therapie und systemisch-karmischer Auf­stel­lungs­arbeit bei Dipl.-Psych. Erika Schäfer (2003 – 2005), Theosis Spiritual Healing bei Paul Skorpen (2007 – 2008) und Pranic Healing nach Choa Kok Sui (2009).

Spirituelle Begleitung und geistiges Heilen im privaten Umfeld seit 2005 bzw. 2008, im Zweitberuf seit 2020.

Zu meiner Begleitungsarbeit

Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst zu unterstützen und ihre Schwierigkeiten in Fortschritt verwandeln zu helfen, erfüllt mich mit tiefer Sinnhaftigkeit und Freude. Durch die Verbindung verschiedener spiritueller Lehren und Ausbildungen mit meinem persönlichen und spirituellen Weg, hat sich im Laufe der Zeit eine eigene Form der Begleitungsarbeit entwickelt. Sie basiert auf meiner Überzeugung, dass aller innerer Fortschritt, alle Heilung und Erfüllung aus der Verbindung des menschlichen Willens mit dem Ziel des eigenen höheren Selbstes entstehen. Meine Rolle sehe ich dabei als Vermittler.

Über meinen Weg

Die ersten bewussten Schritte auf dem Weg zu mir selbst machte ich im Jahr 2001 infolge einer depressiven Lebenskrise. Die folgenden Jahre waren von einer intensiven Auseinandersetzung mit Psycho­thera­pie, psychischer Selbst­heilung, geistigem Heilen und Spiritualität geprägt. Beeinflusst haben mich insbesondere Eckhart Tolle, Rudolf Steiner, der Mystiker und Heiler Daskalos (Stylianos Atteshlis), Ein Kurs In Wundern, Dipl.-Psych. Erika Schäfer (München), Dipl.-Psych. Christian Meyer (Berlin) und die Botschaften von André Luiz durch Chico Xavier.

Eine zweite große Krise wurde aus­ge­löst durch die Krebserkrankung meiner ersten Frau. Die psychische Belastung, verbunden mit Funktionieren und Verdrängen, führte ein Jahr später zu einem Zusammenbruch, gefolgt von jahrelangen Bemühungen um die Wiedererlangung meiner Kraft. Die Instabilität, die mich über Jahre begleitet hat, war für mich wie ein Lehrmeister, der mich permanent dazu genötigt hat, neue innere Wege der Veränderung zu suchen.

Zweieinhalb Jahre nach der Diagnose starb meine Frau. Das Hineinwachsen in meine Aufgabe als allein erziehender Vater meiner damals 4, 6 und 9 Jahre alten Kinder hat mich zunächst völlig überfordert, aber letztlich weiter zu mir selbst und in meine Kraft gebracht.